Behandlungsschwerpunkte

Grundsätzlich bin ich durch meine Ausbildung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in der Lage das gesamte Spektrum an psychischen oder psychiatrischen Erkrankungen oder Störungen zu behandeln.

Hierzu zählen unter anderem:

  • Depressionen
  • Ängste/Panik/Phobien
  • Psychische Probleme im Zusammenhang mit Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Überlastung, Stress, "Burnout"
  • Selbstwertprobleme
  • psychosomatische Beschwerden
  • Psychische Probleme im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen und chronischen Erkrankungen
  • Besondere Belastungen (Lebenskrisen, private und berufliche Krisen, Tod, Verlust, Trauer)
  • Zwänge, Zwangsstörungen, Zwangsgedanken
  • Alpträume
  • Schlafstörungen
  • Aggressivität und Impulsivität
  • selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten
  • Suchterkrankungen: Alkoholabhängigkeit, Medikamente, Schlafmittel, Drogen, nicht-stoffgebundene Süchte wie z.B. Spielsucht oder Internetsucht
  • Persönlichkeitsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen
  • Sexuelle Probleme und Psychische Probleme im Zusammenhang mit Konflikten bezüglich der Sexualität, sexuellen Entwicklung, sexuellen Identität oder Geschlechtsidentität
  • Probleme mit der Beziehungsfähigkeit und Beziehungsprobleme

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (auch abgekürzt "tiefenpsychologische Psychotherapie" oder "psychodynamische Psychotherapie") basiert auf den Grundannahmen der Psychoanalyse und ihren Weiterentwicklungen. Der Begriff "Tiefe" verweist hierbei auf die verborgene Tiefe des Unbewussten (unbewusste Wünsche, Konflikte und Gefühle), als auch auf den fortdauernden Einfluss von Erfahrungen aus der Lebensgeschichte.
Der Schwerpunkt der tiefenpsychologischen Psychotherapie liegt auf der Klärung der zugrundeliegenden Ursachen, sowie dem Gewinn von Erkenntnis und Einsicht in bisher nicht oder noch nicht verstandene innere Anteile, Konflikte und Dynamiken.
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört wie die Psychoanalyse zu den "aufdeckenden" Verfahren, womit gemeint ist, dass bisher Unbewusstes bewusst gemacht werden soll.

Einzeltherapie

Therapiesitzungen finden ein- bis zweimal in der Woche statt. Hierbei sitzen sich Patient und Therapeut gegenüber. Die Dauer einer Therapie ist abhängig von individuellen Faktoren, dauert in der Regel aber meist 24 (Kurzzeittherapie) bis 60 (Langzeittherapie) Sitzungen. Eine einzelne Sitzung dauert hierbei 50 Minuten.

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Gruppentherapie

Durch Interaktionen in der Gruppe werden frühere Beziehungserfahrungen und innere Konflikte reaktiviert. Ziel ist es unbewusste Anteile bewusst und direkt erfahrbar zu machen. Hierdurch können sie in der Gruppe bearbeitet werden. Gruppentherapie ist ein hochwirksames Verfahren und gilt gegenüber der Einzeltherapie bezüglich Wirksamkeit als gleichwertig.
Therapiesitzungen finden als "Doppelstunde" (100min) wöchentlich statt. Die Gruppengröße beträgt 6-9 Teilnehmer.

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